Gold-Experte Bußler: So kann die Rallye bei Barrick, Goldcorp & Co. aussehen

Rohstoff-Experte Markus Bußler vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR nimmt in seiner Sendung "Börse Live - Gold Spezial" folgende Werte genauer unter die Lupe: Barrick Gold, Öl Brent, Royal Dutch Shell, Commerce Resources und Greenland Minerals.
Goldman Sachs hat
Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.
Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen."
Wie der Goldexperte Brent Oil, Royal Dutch Shell,
Commerce Resources und
Greenland Minerals einschätzt, erfahren Sie im Video.
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Goldman Sachs hat
Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.
Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen."
Wie der Goldexperte Brent Oil, Royal Dutch Shell,
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Goldman Sachs hat
Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.
Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen."
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_news_make_keywords() 3: Goldman Sachs hat Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze. Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen." Rohstoff-Experte Markus Bußler vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR nimmt in seiner Sendung "Börse Live - Gold Spezial" folgende Werte genauer unter die Lupe: Barrick Gold, Öl Brent, Royal Dutch Shell, Commerce Resources und Greenland Minerals.
Goldman Sachs hat
Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.
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_news_make_keywords() 4: Goldman Sachs hat Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze. Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen." Rohstoff-Experte Markus Bußler vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR nimmt in seiner Sendung "Börse Live - Gold Spezial" folgende Werte genauer unter die Lupe: Barrick Gold, Öl Brent, Royal Dutch Shell, Commerce Resources und Greenland Minerals.Goldman Sachs hat Barrick Gold auf die "Conviction-Buy List" gesetzt - Und das, obwohl Goldman Sachs bekanntlich extrem bearish für den Goldpreis gestimnmt ist. Das Analystenhaus rechnet mittelfristig mit einem Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze. Markus Bußer kennt den Grund: "Goldman Sachs geht davon aus, dass Barrick Gold einen Free Cash Flow in diesem Jahr bis 2018 in Höhe von fünf Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Damit könnte man zum Einen die Schulden von zehn Milliarden Dollar zumindest zum Teil reduzieren. Zum Anderen hätte der weltgrößte Goldproduzent wieder finanziellen Spielraum, zum Beispiel für Übernahmen."Wie der Goldexperte Brent Oil, Royal Dutch Shell, Commerce Resources und Greenland Minerals einschätzt, erfahren Sie im Video. Zum DAF-Video: Videobeitrag ansehen© DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
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